Am Samstag, 4. März 2017, fand im Congress-Centrum Ost, Kölnmesse, die 40. Missionale statt. Die Missionale dient der Ermutigung zu missionarischer Gemeindearbeit und will zu einem lebendigen Christsein und ausstrahlenden Gemeindeleben ermutigen.

„Frisch renoviert“ hieß das Thema in diesem Jahr. Das Treffen stand im besonderen Zeichen des 500. Reformationsjubiläums.

Als Aussteller auf der Missionale boten sich dem Missionswerk Osteuropa, „Er bleibt treu“ gute Möglichkeiten, ins Gespräch mit engagierten Christen zu kommen. Unser Anliegen ist, die Botschaft der Liebe Jesu vor Ort den Armen und Bedürftigen in Osteuropa zu bringen. Dies schliesst in zunehmendem Masse die Not der zurückgeführten Flüchtlinge aus dem Balkan mit ein.

Wir durften informieren und aufklären.

 

Die Not in Rumänien und im Balkan besteht unvermindert weiter. Wem die Not der Menschen in diesen Regionen am Herzen liegt, ist herzlich eingeladen, mit uns in Verbindung zu treten, um zu helfen und zu unterstützen.

Die Zeiten verschlechtern sich !

Im Oktober 2016 konnten die Moldauer zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten ihren Präsidenten wieder direkt wählen; seit 1996 war er vom Parlament bestimmt worden. Der prorussische Kandidat Igor Dodon wurde gewählt.

Inzwischen trat er sein Amt an. Im Zeichen der Zeit, im Zeichen einer sich rapide polarisierenden Welt in der die Abgrenzung u.a. zwischen Ost und West wieder schärfer geworden ist, traten am 1. Januar 2017 neue Grenzüberschreitungsprotokolle in Kraft. Igor Dodon sieht Moldawien in den russischen Einflussbereich eingebunden, somit wird die Abgrenzung nach Westen, zu dem Rumänien gehört, praktisch und konsequent vorangetrieben.

Lutz und sein Team erreichten am 18. Januar 2017 planmässig den Grenzübergang zwischen Rumänien und Moldawien. Im Tau hatten sie den grossen Anhänger voll gepackt mit Weihnachtsgeschenken und warmer Winterkleidung, hauptsächlich für auf dem Land lebende arme Kinder in Modawien.

Die rumänischen Grenzbeamten waren höflich und zuvorkommend. Jedoch bei der Kontrolle durch die moldawischen Zollbeamten wurde unserem MWO Team mitgeteilt, dass aus ‚Hygienegründen‘  für Hilfsgütertransporte gesonderte Papiere vom Gesundheitsministerium erstellt werden müssen. Ohne diese Papiere kann kein Hilfsgütertransport über die Grenze nach Moldawien hereingelassen werden. Nur Privatreisen sind möglich.

Enttäuscht und frustriert kehrten Lutz und sein Team nach Botoşani zurück. Um wenigstens einigen Wenigen in Moldawien sofort zu helfen, wurde umgepackt, und ein jetzt kleinerer Teil der Hilfsgüter in Koffer gepackt und im Fahrzeug verstaut. An den folgenden zwei Tagen überquerten Lutz  und sein Team morgens die Grenze nach Moldawien, lieferten bei den Bedürftigen Hilfsgüter ab und kehrten abends nach Rumänien zurück, um am nächsten Morgen wieder über die Grenze zu  fahren und die nächste Gruppe Hilfsbedürftiger zu erreichen.

Viele dringend benötige Hilfsgüter blieben natürlich zurück in der Missionstation in der Iuliu Maniu Str. Nr. 5 in Botoşani. Diese werden jetzt umgepackt. Der rumänische Bruder, der regelmässig die Gemeinden der Hilfsbedürftigen  betreut, wird in den kommenden Tagen und Wochen in Intervallen als Privatperson mit Gepäck nach Moldawien einreisen. So wird die Hilfe leider in kleinen Schritten gebracht werden, aber sie wird ankommen!

Gebetsunterstützung für diesen Teil der Welt ist dringend nötig. Am 6. Januar 2017 veröffentlichte ‚Die Zeit online‘ einen Artikel von Alex Cozer einem Journalisten aus Chișinău, der Hauptstadt Moldawiens. U.a. schreibt Cozer [Zitat] Die Republik Moldau ist zu Beginn des Jahres 2017 ein armes und korruptes Land. Die Jungen haben in den vergangenen sieben Jahren vermeintlich proeuropäische Politiker unterstützt. Sie wandern aus, weil sie sich von ihnen verraten fühlen. Es bleiben die Alten, die am Elend und an der Armut verzweifeln. [Zitat Ende]. Dies sind klare Worte über dramatische Zustände.


MWO’s Auftrag, den in Not Leidenden zu helfen, geht unvermindert weiter.

„Er bleibt treu“

                 Winter  2017                                       Große und unmittelbare Not

Mitte Januar verschickten wir per Post einen dringenden Hilferuf zur Linderung der akuten Not abgelehnter und zurückgewiesener Flüchtlinge aus Serbien, die in menschenunwürdigen Umständen unter dem starken und gnadenlosen Wintereinbruch leiden. Hier ist der Brief, der auf die große und unmittelbare Not der zurückgeführten Flüchtlinge eingeht:

Notruf  Winterhilfe

Liebe Missionsfreunde,

 

aus dringendem Anlass schreibe ich Euch diese Zeilen.

 

Vor einiger Zeit lag unserem Missionsbrief der Flyer „Daheim“ bei: „Wir wollen nicht nach Deutschland auswandern“. Seit vielen Jahren helfen wir mit Eurer Hilfe den hilfsbedürftigen Kindern und ihren armen Familien, hauptsächlich in Rumänien.Dazu gekommen sind Familien aus Moldawien und resultierend aus dem Flüchtlingsstrom, der auch bis nach Wermelskirchen kam, Kinder und Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien. Diese armen Menschen mussten wieder zurück in die lebensbedrohliche Armut und Arbeitslosigkeit ihres Herkunftslandes.

Januar 2017: Bretterverschlag auf der Müllkippe von Belgrad – Heim der Kinder Boban, Svetlana, Manuel, Dejan, Sasha, Mirko, Srecko und ihrer Eltern

Januar 2017: Das Leben der aus Deutschland zurückgeführten Kinder Boban, Svetlana, Manuel, Dejan, Sasha, Mirko, Srecko  und Oma Svetlana im Bretterverschlag auf der Müllkippe von Belgrad

Mit Schrott sammeln und Hilfsarbeiten halten sie sich notdürftig am Leben. Von dort kommen aber auch die Hilferufe. Kinder, wie Boban,  Dejan, Sascha, Mirko leben in Bretterverschlägen auf der Müllkippe oder unter den Brücken von Belgrad. Ohne Strom. Ohne Wasser und ohne Heizung. Und das bei Schnee, Eis und Kälte von bis über minus 30 Grad.

Für die schwer kranke Oma Svetlana, die auch mit zwei Töchtern in einer Baracke hungernd und frierend lebte, hat MWO eine feste Einraum-Wohnung mit kleinem Bad und Küche besorgen können. Die monatliche Miete wird zunächst von MWO bezahlt.

Jedes Wochenende kommen die Enkelkinder aus drei Familien, um sich bei Oma aufzuwärmen und ein warmes Bad zu nehmen. Die kranke Oma Svetlana wäscht dann für alle die Wäsche, denn auf dem Schrottplatz, wo die Kinder in der Kälte in der Baracke wohnen, ist das nicht möglich.

Darüberhinaus konnte MWO durch Eure Spenden zum Schulbeginn den Kindern Schulbücher bezahlen, so dass sie in die Schule gehen dürfen. Habt vielen Dank!

Gerade in dieser bitterkalten Zeit fallen fast unbezahlbare Heizkosten an. Bitte helft uns, dass wir auch den Kindern eine wetterfeste Wohnung bezahlen und anderen Familien Geld zum Kauf für Heizmaterial geben können.

 

Wir setzen unser Vertrauen auf unseren großen und barmherzigen Gott, der ein Herz für die Kranken, Schwachen und Armen hat. Seine Liebe hat ER uns in Jesus Christus bewiesen. In handelnder Liebe zum Nächsten wollen wir seinem Beispiel folgen.

 

Gott segne Euch

Eure

Grußwort zum Jahreswechsel 2016/2017

Geschenke für Dutzende von Kindern aus Deutschland                              

Daruri din Germania pentru zeci de copii

Übersetzung des Zeitungsartikels des Monitorul de Botoşani, vom Montag, 19. Dezember 2016

Geschenke aus Deutschland für Dutzende von Kindern

Das Missionswerk Osteuropa "Er bleibt treu" setzte die Serie ihrer Wohltätigkeitsarbeit mit einer neuen Weihnachtsfeier fort.

V. Constantiniu

vconstantiniu@monitorulbt.ro

Über 200 Kinder und Erwachsene nahmen am Samstag (19. Dezember 2016) an der traditionellen Weihnachtsfeier des Missionswerk Osteuropa "Er bleibt treu" teil. Die Feier wurde angeführt von Lutz Noack, der für seine Arbeit, insbesondere auf der sozialen Ebene, im Jahr 2013 den Titel Ehrenbürger der Stadt Botoşani erhalten hatte.

Kinder und Jugendliche, die in diesem Jahr von der (MWO) Missionskantine betreut wurden und Unterstützung durch das (MWO) Programm "Schule nach der Schule" erhielten, hatten ein besonderes künstlerisches Programm vorbereitet. Die Sozialpädagogin des Missionswerks, Eliza Bîşcă, präsentierte mit den Kindern Lieder, Gedichte, Weihnachtslieder und zwei Theaterstücke. Kinder, die im ersten Theaterstück spielten, wollten vermitteln, dass Weihnachten ein wahres, heiliges Fest mit Geschenken ist, es aber auf die Geburt von Jesus Christus ankommt. Das zweite Theaterstück führte die Aufmerksamkeit der Anwesenden dahin, dass zu dem Kind Jesus nicht nur die Hirten und Weisen kamen, sondern auch ein kleines Mädchen, obwohl es arm war, sie ihm ihr Herz und ihre Liebe als Gabe brachte.

Lutz Noack, unterstützt von Carmen Olariu, Direktorin des (rumänischen) Missionswerks, vermittelte

 

den Anwesenden, dass das Missionswerk schon seit 25 Jahren in Botoşani tätig ist.

 

"Unsere Bemühungen sind nicht genug, wenn auch die Eltern nicht selbst dazu beitragen, dass ihre Kinder erzogen werden. Deshalb bin ich froh über die Eltern, die heute hier anwesend sind. Wir wollen, dass den Kindern der richtige Weg ins Leben gezeigt wird ", sagte Lutz Noack. Er bedankte sich dann bei denjenigen, die das Missionswerk über die Jahre hinweg unterstützt haben. Ein besonderer Dank wurde im Jahr 2016 im Rahmen der (Missionsinitiative) "Bestimmen Sie ein Ziel im Leben" an die Unternehmen Holzindustrie Schweighofer, die 23 Tonnen Briketts bereitgestellt und an die Firma Alfa Prod Catamarasti Deal für gespendete Eier ausgesprochen.

Auch drei junge Deutsche nahmen an der Weihnachtsfeier teil. Alyssa von Mejewski und Rachel Elisabeth Deppermann arbeiten als Freiwillige seit September 2016 beim Missionswerkosteuropa (in Rumänien). Rebekka Herrmann diente als Freiwillige (beim Missionswerkosteuropa in Rumänien) von Januar 2014 bis August 2014 und ist heute eine Studentin in Cluj.

Am Ende der Veranstaltung, erhielten die Kinder und Jugendlichen Weihnachtsgeschenke, die durch wohlwollende Spender in Deutschland ermöglicht wurden.

 

Elisa berichtet von ihrer Kinder- und Jugendarbeit

Täglich kommen zwischen 50 und 80 Kinder und Jugendliche im Alter von 6-20 Jahren in die Mission in der Iuliu Maniu Str. No. 5 in Botoşani. In den Wochen vor den Sommerfreizeiten (Tabere) und in der Vorweihnachtszeit steigt die Zahl der Kinder auf zwischen 80 und 90 an.

Als ich vor 4 Jahren angefangen habe, hier in der Mission zu arbeiten, kamen die Kinder zum Essen uns sind direkt........ (um den ausführlichen Bericht zu lesen, bitte hier klicken)

 

Internationaler Kindertag  2016 - Kinder werden auf der Missionsstation bei MWO in Botoşani, Rumänien gefeiert

Der diesjährige Internationale Kindertag wurde unter das Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo gestellt:

Bericht von Juliana Paul – Internationaler Kindertag 2016 bei MWO in Botoşani, Rumänien

In der Mission hatten wir einen so schönen internationalen Kindertag.

 

Gestern [31. Mai 2016] hatten wir ein Team aus ein paar Mädchen und Marian [einer der etwas älteren Jugendlichen, der regelmässig seit Jahren zur Mission kommt] zusammengestellt, um die Kantine schon mal zu dekorieren und alle (so richtig) in Partylaune zu versetzten.

 

Heute [1. Juni 2016] bekamen wir gleich große strahlende Kinderaugen zu sehen, als jeder, sowohl klein als auch groß, die schöne Dekoration gesehen hat.

 

Mit dem 3-Gänge Menü ( Suppe, Krautwickel mit Polenta und als Dessert Kuchen) hatten wir bis 15 Uhr alle viel zu tun.

 

Dann, aber, konnte die Party los gehen. Elisa sprach am Anfang davon, was der 1.06 denn für ein Tag ist und was der für uns alle bedeutet [s. *1) Anmerkungen zum Tag 1.06].

 

Nach einer weiteren kleinen Stärkung mit Saft und Kuchen, trugen einige Kinder selbst geschriebene Gedichte vor, die wir mit einer Medallie belohnt haben.

 

Danach haben wir zusammen ein Herz aus unseren Händen gebildet um unsere Gemeinsamkeit und Verbundenheit zu symbolisieren.

 

Gleich darauf ging die erste Spielerunde los, mit Reise nach Jerusalem, bei dem die Jugendlichen schnell die Oberhand erlangt hatten, sodass wir noch eine weitere Runde nur für die Kleinen durchziehen mussten.

 

Ein weiteres Spiel stand kurz darauf auf dem Programmpunkt, nämlich das mit der Decke ( ich habe leider keinen Namen für das Spiel  ), aber

der Sinn ist dabei, dass wenn die Decke fällt, müssen die zwei Kinder, die sich gegenüberstehen, so schnell wie möglich den Namen des anderen sagen. Der Verlierer muss dann das Team wechseln.

 

Danach gab es Geschenke. Meine selbst gebastelte Box hatte viele Plüschtiere. Jeder durfte mit verbudenen Augen zwei Mal reingreifen und sich überraschen lassen.

 

Kurz vor dem Ende gab es dann noch einen Konfetti-Regen (das Konfetti haben wir auch selbst gemacht). Wir zählten bis drei und warfen alle gleichzeitig das Konfetti hoch, so dass wir am Ende zwar alle voll mit Konfetti waren und einen riesen Saustall fabriziert hatten, aber es wurde so viel gelacht wie noch nie.

 

Mit dem  unbeschwerten Lachen hieß es dann auch schon für fast alle Abschiednehmen. Drei Mädchen blieben noch zurück und halfen uns ein bisschen, wieder Ordnung in das Chaos zu bringen.

 

Ich denke nun können Sie einfach die Bilder sich anschauen und dazu meine Worte im Ohr haben und vielleicht sehen Sie sich dann selbst, mit uns an diesem Tag feiern und lachen. Liebe Grüße und gute Nacht, Juliane.

 

 

(Juliana ist Volontärin aus Deutschland. Sie arbeitet für 1 Jahr bei MWO in Botoşani als Freiwillige mit. Juliana kommt über Volonta, die Freiwilligen Organisation des Roten Kreuzes zu uns).

*1) Anmerkungen zum Tag 1.06

Der Kindertag, auch Weltkindertag, internationaler Kindertag oder internationaler Tag des Kindes ist ein in über 145 Staaten der Welt begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. Die Art seiner Ausrichtung reicht von einem Gedenk- bzw. Ehrentag für Kinder über einen Quasi-Feiertag mit Festen und Geschenken bis zu politischen Pressemitteilungen, Aktionen und Demonstrationen in der Tradition eines Kampftages. Ziele des Tages sind Themen wie Kinderschutz, Kinderpolitik und vor allem die Kinderrechte in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Es gibt kein international einheitliches Datum, was historisch begründet ist.In über 40 Staaten wie in China, in den USA (teilweise), vielen mittel- und osteuropäischen Ländern sowie Nachfolgestaaten der Sowjetunion wird am 1. Juni der internationale Kindertag begangen. In vielen anderen Ländern sind es gänzlich andere und sehr verschiedene Daten. In Deutschland und Österreich wird am 20. September der Weltkindertag ausgerichtet, aber auch der 1. Juni als internationaler Kindertag gefeiert.

Die Vereinten Nationen selbst begehen den Weltkindertag am 20. November als Internationaler Tag der Kinderrechte, dem Jahrestag, an dem die UN-Vollversammlung die Kinderrechtskonvention von 1989 verabschiedete; auch diesem Datum haben sich viele Staaten angeschlossen.
[Quelle: Wikipedia]

Voranzeige MWO Sommerfreizeiten 2016

Nachgedacht: Warum wir es tun

Ob in Rumänien, Serbien, Kosovo oder Mazedonien, Menschen leben in menschenunwürdigen Umständen.

Der hier eingefügte Beitrag zeigt die Lebensumstände, in die u.a. Flüchtlinge aus Deutschland in ihr Heimatland Serbien zurückgeführt wurden.

MWO’s Aufgabe ist es, zu helfen, wo die Not am grössten ist und dazu beizutragen, dass Menschen Daheim bleiben und nicht wieder zu Flüchtlingen werden.

Dazu brauchen wir materielle, finanzielle und Gebets-Unterstützung.

Sonderaufruf Lebensmittelhilfe für Moldawien

Forthausen, 10. Februar 2016

Die Spannungen in der Ost-Ukraine und Moldawien schwelen weiter, auch zu Beginn des Jahres 2016. In der allgemeinen Presse werden sie zwar von der Berichterstattung der anderen Konfliktherde überschattet. Das heißt aber nicht, dass die Gefahren und damit verbundenen Notlagen der in der Ukraine und in Moldawien lebenden Menschen nicht mehr für sie eine tägliche Realität ist.

Wie im Dezember 2015 angekündigt reiste Lutz mit dem Wagen und einem großen Anhänger voll mit Hilfsgütern und Weihnachtsgeschenkpaketen Anfang Januar 2016, zur Zeit des russisch orthodoxen Weihnachtsfestes, nach Moldawien.

Ein ausführlicher Bericht über seinen Einsatz in Moldawien wird in Kürze folgen.......

Kinder im Ghetto von Botosani 2014

Zusammensetzung eines Familienpaketes

Familenpaket Zusammensetzung - klick hier
Anzahl der Kinder nach Altersgruppen - Vergrößerung: Klick hier

 

 

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